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„Falschspielern im Stadtteil keine Chancen lassen“

Rundgang durch die Neckarstadt-West: Christian Stalf, Steffen Ratzel, Chris Rihm und Karin Urbansky (v.l.n.r.) | Foto: CDU Neckarstadt
Rundgang durch die Neckarstadt-West: Christian Stalf, Steffen Ratzel, Chris Rihm und Karin Urbansky (v.l.n.r.) | Foto: CDU Neckarstadt

Pressemitteilung der CDU Neckarstadt:

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Bei strahlendem Sonnenschein fand der vierte Stadtteilrundgang der CDU-Bezirksbeiräte in der Neckarstadt-West, Christian Stalf und Karin Urbansky, statt.

Der gut einstündige Rundgang startete erneut am Neumarkt und hatte die „Sicherheit im Stadtteil“ zum Thema. Dieses Mal nahmen auch Stadtrat Steffen Ratzel, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher der CDU-Gemeinderatsfraktion, und CDU-Landtagskandidat Chris Rihm teil. „Der Rundgang hat sich mittlerweile etabliert. Er ermöglicht uns, mit den Bürgern direkt über ihre Anliegen ins Gespräch zu kommen“, sagte Christian Stalf, CDU-Ortsvorsitzender und –Bezirksbeiratssprecher zu Beginn.

Diese Gelegenheit nutze auch gleich ein anwesender Bürger, der seinen Frust über die Sicherheitslage im Stadtteil zum Ausdruck brachte. „Wir fördern und unterstützen gerne Menschen, die integrationswillig sind. Die Falschspieler, egal welcher Nationalität, dürfen aber nicht geduldet werden“, erläuterte Christian Stalf die Haltung der CDU in dieser Frage. Der Ortsvorsitzende weiter: „Ihnen muss mit mehr Polizisten und kommunalen Ordnungskräften entgegengewirkt werden. Dies gilt auch für die Auswirkungen in der Neckarstadt-Ost und das Herzogenried“. Landtagskandidat Chris Rihm unterstützte diese Forderung. „Stadtteile wie die Neckarstadt brauchen mehr Einsatzkräfte vor Ort und eine ausgewogenere Sozialstruktur“, meinte Chris Rihm.

Auf der letzten Station des Rundgangs, an der Neckarwiese, sicherte Steffen Ratzel den Bezirksbeiräten Unterstützung zu. Die CDU-Gemeinderatsfraktion werde die Sicherheitslage in die anstehenden Haushaltsberatungen einbringen, unter anderem durch die Forderung nach einer Aufstockung des kommunalen Ordnungsdienstes, sagte er. Hier, an der Neckarwiese, berichtete Karin Urbansky den Anwesenden über eine weitere Entwicklung, die man im Auge haben müsse. „Auf der Neckarwiese werden laut Polizeibericht auf der letzten Bezirksbeiratssitzung gefährliche Drogen gehandelt, die schnell abhängig machen. Gerade mit Blick auf die nahen Schulzentren und die Schüler muss dagegen dringend etwas gemacht werden“, forderte Karin Urbansky.

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