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Geschwindigkeitskontrollen vom 9. bis 13. Mai 2016

Mitteilung der Stadt Mannheim:

Die Stadt Mannheim führt vom 9. bis 13. Mai in folgenden Straßen Radarkontrollen durch:

Darmstadter Straße – Eichenweg – Eigene Scholle – Eisenstraße – Feldbergstraße – Feldstraße – Gerwigstraße – Gluckstraße – Hauptstraße – Hessische Straße – Hölderlinstraße – Kasseler Straße – Lauffener Straße – Marburger Straße – Max-Frisch-Straße – Meerfeldstraße – Mühldorferstraße – Otto-Siffling-Straße – Richard-Wagner-Straße – Sandhofer Straße – Schwetzinger Straße – Seckenheimer Straße – Speckweg – Spiegelstraße – Waldfrieden – Waldparkstraße – Waldpforte – Waldstraße – Wallstadter Straße – Werderplatz – Wiesbadener Straße – Wingertsbuckel

Kurzfristige Änderungen oder zusätzliche Messstellen sind aus aktuellem Anlass möglich.


Wenn Ihr einen der Blitzer seht, gebt uns doch kurz Bescheid (vielleicht sogar mit Foto), damit wir noch einmal warnen können: Per E-Mail an redaktion@neckarstadtblog.de, per Facebook-Nachricht oder per WhatsApp an 0176-75300083.

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Das Neckarstadtblog dankt für die Unterstützung von:

Café COHRS, Buchbinderei Annette Schrimpf
Mannheim sagt Ja! (Kommende Veranstaltungen in 2019)

2 Kommentare zu “Geschwindigkeitskontrollen vom 9. bis 13. Mai 2016

  1. Hey,
    ich habe dein Blog schon länger im Abo und muss jetzt einfach mal was los werden.

    Es stört mich, dass du die Geschwindigkeitskontrollen ankündigst. Ich finde Geschwindigkeitskontrollen sollten überhaupt nicht angekündigt werden. Ich kann da auch keine Abzocke erkennen, da es kein Recht darauf gibt zu schnell zu fahren und andere (insbesondere Fußgänger / Radfahrer) damit zu gefärden.
    Die Strafen für zu schnelles fahren sind eh schon lächerlich gering und die Vorwarnungen absolut unnötig.

    Grüße aus der Neckarstadt,
    thinkJD

    • Hallo. Anders als auch von den Gegner von Geschwindigkeitskontrollen angenommen, dienen diese ja nicht in erster Linie dazu, Übeltäter zu überführen und zu sanktionieren – sonst würde es auch kaum Sinn machen, jede Woche die Messstellen im Voraus selbst öffentlich bekannt zu geben. Ziel ist es, in den betroffenen Straßen für eine Woche lang ein Bewusstsein für die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit zu schaffen. Es ist traurig, dass dies überhaupt notwendig ist. Es ist, wie du schreibst, natürlich auch keine Abzocke – v.a. unter dem Hintergrund, dass die Messungen laut Angaben der Verwaltung mehr kosten als sie einbringen.

      Was soll das Ganze also? Die Blitzermeldungen sollen schon einen Effekt haben, bevor das Messgerät überhaupt aufgebaut ist. Denn wann, wo gemessen wird, steht dort nicht im Detail. Es mahnt nur allgemein zur angepassten Geschwindigkeit. Eine Woche lang fahren alle, die die Meldung gelesen haben, zumindest in diesen Straßen ordentlich. Und in der nächsten Woche woanders.

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