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Der Vegetationsbrand auf der Friesenheimer Insel war nach Angaben der Feuerwehr der größte seiner Art in Mannheim seit den 1970er Jahren. Einen vergleichbaren Brand dieser Größenordnung gab es zuletzt 1976, als große Teile des Käfertaler Walds brannten.
Aus der Vogelperspektive wird das Ausmaß der Verwüstung deutlich | Foto: Stadt Mannheim
Seit Sonntagnachmittag hatte die Feuerwehr gegen das Feuer auf der Friesenheimer Insel gekämpft. Begünstigt durch starke Winde und die trockene Vegetation breiteten sich die Flammen rasch aus. Rund 30 Hektar Fläche verbrannten. Das entspricht mehr als 40 Fußballfeldern. Die Rauchentwicklung war weit über Mannheim hinaus sichtbar und auch auf der gegenüberliegenden Rheinseite in Ludwigshafen zu bemerken. Wie es zu dem Brand kam, ist bislang unklar.
Feuerwehr beendet den Großeinsatz
Am Mittwoch hat die Feuerwehr Mannheim ihren mehrtägigen Großeinsatz auf der Friesenheimer Insel beendet. Die betroffene Fläche wird weiterhin kontrolliert, damit verbliebene Glutnester kein neues Feuer entfachen. Deshalb kann es stellenweise noch zu einer leichten Rauch- und Geruchsentwicklung kommen.
Die vorsorglich herausgegebene Warnung für die Bevölkerung wegen der zeitweise starken Rauchentwicklung war bereits am Sonntagabend wieder aufgehoben worden.
Bis zu 1.000 Einsatzkräfte im Einsatz
Während der vier Einsatztage waren bis zu 1.000 Einsatzkräfte an den Lösch- und Nachlöscharbeiten beteiligt. Rund 270 davon kamen aus umliegenden Bundesländern und Nachbarregionen. Darunter befanden sich auch Spezialkräfte für die Waldbrandbekämpfung. Fünf Feuerwehrangehörige verletzten sich während des Einsatzes leicht. Sie sind inzwischen wieder wohlauf.
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„Über die gesamte Einsatzdauer von Sonntag bis Mittwoch waren bis zu 1.000 Einsatzkräfte an den umfangreichen Lösch- und Nachlöscharbeiten beteiligt“, sagte Sicherheitsbürgermeister Dr. Volker Proffen. „Dieser Einsatz in dieser enormen Größenordnung konnte einmal mehr nur durch die Unterstützung der zahlreichen Ehrenamtlichen unserer Freiwilligen Feuerwehr Mannheim sowie durch die Hilfe der nachgeforderten Einheiten aus den umliegenden Bundesländern bewältigt werden. Ihnen allen gilt mein ausdrücklicher Dank.“
Kompostplatz bis 8. August geschlossen
Der Kompostplatz der ABG Abfallbeseitigungsgesellschaft mbH in der Ölhafenstraße 1-3 bleibt nach dem Brand auf der Friesenheimer Insel bis einschließlich Samstag, 8. August 2026, geschlossen.
Grünschnitt bis zu einem Kubikmeter kann am ABG-Recyclinghof in der Max-Born-Straße 28 sowie an der Annahmestelle des Recyclinghofs Im Morchhof 47 jeweils von 8 bis 16 Uhr abgegeben werden.
Größere Mengen nehmen die Erdenwerk Mannheim GmbH in der Kirschgartshäuser Straße 2a (6:30 bis 17 Uhr) sowie die Mineralix GmbH in der Ruhrorter Straße 54 (7 bis 16:30 Uhr) an.
Quellen: Pressemitteilung der Stadt Mannheim, SWR
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Der Brand auf der Friesenheimer Insel war der größte Vegetationsbrand in Mannheim seit 1976. Der Feuerwehreinsatz wurde am Mittwoch beendet.
Der Vegetationsbrand auf der Friesenheimer Insel war nach Angaben der Feuerwehr der größte seiner Art in Mannheim seit den 1970er Jahren. Einen vergleichbaren Brand dieser Größenordnung gab es zuletzt 1976, als große Teile des Käfertaler Walds brannten.
Seit Sonntagnachmittag hatte die Feuerwehr gegen das Feuer auf der Friesenheimer Insel gekämpft. Begünstigt durch starke Winde und die trockene Vegetation breiteten sich die Flammen rasch aus. Rund 30 Hektar Fläche verbrannten. Das entspricht mehr als 40 Fußballfeldern. Die Rauchentwicklung war weit über Mannheim hinaus sichtbar und auch auf der gegenüberliegenden Rheinseite in Ludwigshafen zu bemerken. Wie es zu dem Brand kam, ist bislang unklar.
Feuerwehr beendet den Großeinsatz
Am Mittwoch hat die Feuerwehr Mannheim ihren mehrtägigen Großeinsatz auf der Friesenheimer Insel beendet. Die betroffene Fläche wird weiterhin kontrolliert, damit verbliebene Glutnester kein neues Feuer entfachen. Deshalb kann es stellenweise noch zu einer leichten Rauch- und Geruchsentwicklung kommen.
Die vorsorglich herausgegebene Warnung für die Bevölkerung wegen der zeitweise starken Rauchentwicklung war bereits am Sonntagabend wieder aufgehoben worden.
Bis zu 1.000 Einsatzkräfte im Einsatz
Während der vier Einsatztage waren bis zu 1.000 Einsatzkräfte an den Lösch- und Nachlöscharbeiten beteiligt. Rund 270 davon kamen aus umliegenden Bundesländern und Nachbarregionen. Darunter befanden sich auch Spezialkräfte für die Waldbrandbekämpfung. Fünf Feuerwehrangehörige verletzten sich während des Einsatzes leicht. Sie sind inzwischen wieder wohlauf.
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„Über die gesamte Einsatzdauer von Sonntag bis Mittwoch waren bis zu 1.000 Einsatzkräfte an den umfangreichen Lösch- und Nachlöscharbeiten beteiligt“, sagte Sicherheitsbürgermeister Dr. Volker Proffen. „Dieser Einsatz in dieser enormen Größenordnung konnte einmal mehr nur durch die Unterstützung der zahlreichen Ehrenamtlichen unserer Freiwilligen Feuerwehr Mannheim sowie durch die Hilfe der nachgeforderten Einheiten aus den umliegenden Bundesländern bewältigt werden. Ihnen allen gilt mein ausdrücklicher Dank.“
Kompostplatz bis 8. August geschlossen
Der Kompostplatz der ABG Abfallbeseitigungsgesellschaft mbH in der Ölhafenstraße 1-3 bleibt nach dem Brand auf der Friesenheimer Insel bis einschließlich Samstag, 8. August 2026, geschlossen.
Grünschnitt bis zu einem Kubikmeter kann am ABG-Recyclinghof in der Max-Born-Straße 28 sowie an der Annahmestelle des Recyclinghofs Im Morchhof 47 jeweils von 8 bis 16 Uhr abgegeben werden.
Größere Mengen nehmen die Erdenwerk Mannheim GmbH in der Kirschgartshäuser Straße 2a (6:30 bis 17 Uhr) sowie die Mineralix GmbH in der Ruhrorter Straße 54 (7 bis 16:30 Uhr) an.
Quellen: Pressemitteilung der Stadt Mannheim, SWR
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