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Zukunftsträchtige Investition: Wirtschaft spendet Bildschirme für die Humboldt-Grundschule

Bürgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb | Foto: Stadt Mannheim
Bürgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb | Foto: Stadt Mannheim

Pressemitteilung der Stadt Mannheim:

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Die Drittklässler an der Humboldt-Grundschule werden ab sofort mit gestochen scharfen Bildern in ihrer Medienkompetenz geschult. Möglich wurde dies durch eine Spende der Berrang GmbH, die den 312 Schülerinnen und Schülern 37 Computerbildschirme zur Verfügung stellte.

„Das ist eine wunderbare Synergie vom Fachbereich Bildung und der Wirtschaft“, freute sich Bildungsbürgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb über die Spende. „Wir befinden uns hier an der Schnittstelle zur Medienkompetenz“, erklärte sie. Schließlich sei es Aufgabe der Schulen, die Schülerinnen und Schüler fit im Umgang mit dem Computer zu machen.

Zwar stehe mittlerweile in praktisch jedem Haushalt ein Rechner, aber das Heranführen an Chancen und vor allem Risiken dieser modernen Medien komme im Elternhaus häufig zu kurz. „Das ist dann Aufgabe der Schulen“, betonte Dr. Freundlieb im Computerraum der Grundschule, die mitten im „Quadratkilometer Bildung“ in der Neckarstadt-West liegt.

Groß, schwer und eine schlechte Bildqualität – so beschrieb Schulleiter Andreas Baudisch die bisherigen Monitore. Er wurde deshalb mit dem Fachbereich Bildung schnell einig, als ihm das Angebot von Peter Hofmann, Geschäftsführer der Berrang GmbH, zugetragen wurde. „Ich habe mich besonders gefreut, dass die Bildschirme gerade in die Neckarstadt-West gegangen sind, weil ich an der Humboldtschule selbst 1956 eingeschult wurde“, berichtete Hofmann. Eine klassische „Win-Win-Situation“ also, die in Zukunft durchaus häufiger vorkommen könnte. „Gerade der EDV-Bereich ist sehr schnelllebig und wir müssen im Unternehmen immer wieder unsere Gerätschaften ersetzen. Da ist es gut zu wissen, dass der Fachbereich Bildung für die Geräte immer ein dankbarer Abnehmer ist“, sagte Hofmann.

Und die Berrang GmbH müsse ja nicht das einzige Unternehmen bleiben, das mit seiner EDV-Hardware künftig so verfährt. „Dieses Beispiel ist sehr nachahmenswert“, empfahl Bürgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb, „denn davon profitieren nicht nur alle Seiten, es ist auch ein Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit.“ Ein Beitrag, der im neuen Bildungsplan aufgehen werde, kündigte der Landtagsabgeordnete Stefan Fulst-Blei an. „Hier werden wir einen noch größeren Schwerpunkt auf die Medienkompetenz legen.“

In Peter Hofmann fand die Bürgermeisterin einen Mitstreiter: „Wir werden künftig immer so verfahren, wenn wir unsere EDV erneuern“, versprach er. Mehr noch: Er werde bei weiteren Wirtschaftsunternehmen für diese Idee werben.

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