Gesundheitsamt kontrolliert die Wasserqualität der Mannheimer Badeseen
Das Gesundheitsamt überwacht den Vogelstang-See, den Rheinauer See und den Stollenwörthweiher in Neckarau während der Badesaison regelmäßig. Diese dauert nach der Badegewässer-Verordnung Baden-Württemberg vom 1. Juni bis zum 15. September. Hygienekontrolleur*innen entnehmen Proben des Oberflächenwassers und überprüfen die Umgebung, um mögliche Gesundheitsrisiken zu identifizieren.
Bereits 2025 erfüllten alle drei Mannheimer Badeseen nach Angaben der Stadt die Anforderungen an die Wasserqualität von Badegewässern mit einer ausgezeichneten Qualität. Auch die ersten Proben aus dem Juni 2026 weisen demnach eine einwandfreie Wasserqualität auf.
Mikrobiologische Kontrollen der Badeseen
Die drei Mannheimer Badeseen gehören zu den offiziell gemeldeten EU-Badegewässern. Zur Beurteilung der Badegewässerqualität untersucht das Gesundheitsamt die Oberflächenwasserproben auf die Bakterien „intestinale Enterokokken“ und „Escherichia coli“ (E. coli). Natürliche Badegewässer sollen eine bestimmte Konzentration dieser Indikator-Organismen nicht überschreiten. So können Infektionskrankheiten, die durch Badegewässer übertragen werden könnten, frühzeitig festgestellt und bei Bedarf Gegenmaßnahmen getroffen werden. Im Einzelfall kann auch ein Badeverbot ausgesprochen werden.
Bewertung über einen Zeitraum von vier Jahren
Jedes EU-Badegewässer verfügt über ein Profil mit Informationen zur Wasserqualität, zum Zustand der Strände und zu möglichen Gesundheitsrisiken. Nach Angaben der Stadt ergibt sich die Eignung eines Gewässers zum Baden vor allem aus den Ergebnissen der mikrobiologischen Kontrollen der vergangenen vier Jahre.
Aktuelle Untersuchungsergebnisse und mögliche Badeverbote veröffentlicht das Land Baden-Württemberg während der Badesaison in der offiziellen Badegewässerkarte.
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Nach Angaben der Stadt bestätigen erste Wasserproben ausgezeichnete Wasserqualität an allen drei Mannheimer Badeseen.
Während an mehreren Badegewässern in Baden-Württemberg wegen schlechter Wasserqualität zeitweise Badeverbote oder Warnungen gelten, bleibt die Wasserqualität der Mannheimer Badeseen ausgezeichnet. Das teilt die Stadt Mannheim in einer aktuellen Pressemitteilung mit.
Gesundheitsamt kontrolliert die Wasserqualität der Mannheimer Badeseen
Das Gesundheitsamt überwacht den Vogelstang-See, den Rheinauer See und den Stollenwörthweiher in Neckarau während der Badesaison regelmäßig. Diese dauert nach der Badegewässer-Verordnung Baden-Württemberg vom 1. Juni bis zum 15. September. Hygienekontrolleur*innen entnehmen Proben des Oberflächenwassers und überprüfen die Umgebung, um mögliche Gesundheitsrisiken zu identifizieren.
Bereits 2025 erfüllten alle drei Mannheimer Badeseen nach Angaben der Stadt die Anforderungen an die Wasserqualität von Badegewässern mit einer ausgezeichneten Qualität. Auch die ersten Proben aus dem Juni 2026 weisen demnach eine einwandfreie Wasserqualität auf.
Mikrobiologische Kontrollen der Badeseen
Die drei Mannheimer Badeseen gehören zu den offiziell gemeldeten EU-Badegewässern. Zur Beurteilung der Badegewässerqualität untersucht das Gesundheitsamt die Oberflächenwasserproben auf die Bakterien „intestinale Enterokokken“ und „Escherichia coli“ (E. coli). Natürliche Badegewässer sollen eine bestimmte Konzentration dieser Indikator-Organismen nicht überschreiten. So können Infektionskrankheiten, die durch Badegewässer übertragen werden könnten, frühzeitig festgestellt und bei Bedarf Gegenmaßnahmen getroffen werden. Im Einzelfall kann auch ein Badeverbot ausgesprochen werden.
Bewertung über einen Zeitraum von vier Jahren
Jedes EU-Badegewässer verfügt über ein Profil mit Informationen zur Wasserqualität, zum Zustand der Strände und zu möglichen Gesundheitsrisiken. Nach Angaben der Stadt ergibt sich die Eignung eines Gewässers zum Baden vor allem aus den Ergebnissen der mikrobiologischen Kontrollen der vergangenen vier Jahre.
Aktuelle Untersuchungsergebnisse und mögliche Badeverbote veröffentlicht das Land Baden-Württemberg während der Badesaison in der offiziellen Badegewässerkarte.
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Mannheim
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