Mannheim Kinokult Open Air 2024 | Foto: Lys Y. Seng
Das Kinokult Open Air zeigt ab 18. August vier Filme auf dem Neumarkt. Der Eintritt zu den Kinoabenden in der Neckarstadt-West ist frei.
Das Kinokult Open Air startet am Dienstag, 18. August, auf dem Neumarkt in der Neckarstadt-West. An vier Dienstagabenden laufen dort Filme unter freiem Himmel. Die Reihe findet 2026 zum dritten Mal statt. Das Quartiermanagement Neckarstadt-West veranstaltet das Freiluftkino mit mehreren Kooperationspartnern.
Die Filme beginnen jeweils mit Einbruch der Dämmerung ab 20:30 Uhr. Auf dem Neumarkt stehen Sitzplätze für bis zu 100 Menschen bereit. Eine Reservierung ist nicht möglich. Besucher*innen können eigene Campingstühle und Picknickdecken mitbringen.
Der Eintritt zu allen vier Veranstaltungen ist frei. Nach Angaben der Veranstalter*innen besuchten im vergangenen Jahr rund 950 Menschen die vier Kinoabende.
Vier Abende unter dem Motto „Let’s go West“
Das diesjährige Programm trägt den Titel „Let’s go West“. Der Filmkritiker und Filmkurator Joachim Kurz hat die vier Filme ausgewählt. Kurz gehört zu den Gründern des 2003 gestarteten Filmportals Kino-Zeit und übernimmt die künstlerische Leitung des Mannheimer Klang/Bild-Musikfilmfestivals.
Zum Auftakt läuft am 18. August „Jenseits der blauen Grenze“ von Sarah Neumann. Der Spielfilm spielt im Sommer 1989 in der DDR. Im Mittelpunkt stehen die Schwimmerin Hanna und ihre Freund*innen. Teile der Produktion übernahm die Mannheimer Filmproduktion Wood Water Films.
Eine Woche später folgt der Dokumentarfilm „Remake, Remix, Rip-off“ von Cem Kaya. Er beschäftigt sich mit der türkischen Filmindustrie der 1960er und 1970er Jahre. Dabei geht es besonders um türkische Neuinterpretationen internationaler Filme.
Am 1. September zeigt das Open Air „Ich bin dann mal weg“. Julia von Heinz verfilmte Hape Kerkelings gleichnamiges Buch über seine Pilgerreise nach Santiago de Compostela.
Den Abschluss bildet am 8. September der Dokumentarabend „Mannheim bewegt“. Das MARCHIVUM zeigt historische Filmaufnahmen aus Mannheim. Darunter befinden sich private Bilder aus der Neckarstadt und ein Hubschrauberflug über Mannheim aus den frühen 1970er Jahren. Désirée Spuhler, Leiterin der audiovisuellen Sammlung des MARCHIVUM, begleitet den Abend.
Veranstaltet wird die Reihe vom Quartiermanagement Neckarstadt-West mit Förderung des Kulturamts. Kooperationspartner sind das Bürgerhaus Neckarstadt, das MARCHIVUM und das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg.
Witterungsbedingt kann sich das Programm ändern.
„Jenseits der blauen Grenze“ / „Remake, Remix, Rip-off“ / „Ich bin dann mal weg“ / „Mannheim bewegt“ Dienstags, 18. August / 25. August / 1. September / 8. September 2026, jeweils ab 20:30 Uhr Neumarkt, Neckarstadt-West
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Das Kinokult Open Air zeigt ab 18. August vier Filme auf dem Neumarkt. Der Eintritt zu den Kinoabenden in der Neckarstadt-West ist frei.
Das Kinokult Open Air startet am Dienstag, 18. August, auf dem Neumarkt in der Neckarstadt-West. An vier Dienstagabenden laufen dort Filme unter freiem Himmel. Die Reihe findet 2026 zum dritten Mal statt. Das Quartiermanagement Neckarstadt-West veranstaltet das Freiluftkino mit mehreren Kooperationspartnern.
Die Filme beginnen jeweils mit Einbruch der Dämmerung ab 20:30 Uhr. Auf dem Neumarkt stehen Sitzplätze für bis zu 100 Menschen bereit. Eine Reservierung ist nicht möglich. Besucher*innen können eigene Campingstühle und Picknickdecken mitbringen.
Der Eintritt zu allen vier Veranstaltungen ist frei. Nach Angaben der Veranstalter*innen besuchten im vergangenen Jahr rund 950 Menschen die vier Kinoabende.
Vier Abende unter dem Motto „Let’s go West“
Das diesjährige Programm trägt den Titel „Let’s go West“. Der Filmkritiker und Filmkurator Joachim Kurz hat die vier Filme ausgewählt. Kurz gehört zu den Gründern des 2003 gestarteten Filmportals Kino-Zeit und übernimmt die künstlerische Leitung des Mannheimer Klang/Bild-Musikfilmfestivals.
Zum Auftakt läuft am 18. August „Jenseits der blauen Grenze“ von Sarah Neumann. Der Spielfilm spielt im Sommer 1989 in der DDR. Im Mittelpunkt stehen die Schwimmerin Hanna und ihre Freund*innen. Teile der Produktion übernahm die Mannheimer Filmproduktion Wood Water Films.
Eine Woche später folgt der Dokumentarfilm „Remake, Remix, Rip-off“ von Cem Kaya. Er beschäftigt sich mit der türkischen Filmindustrie der 1960er und 1970er Jahre. Dabei geht es besonders um türkische Neuinterpretationen internationaler Filme.
Am 1. September zeigt das Open Air „Ich bin dann mal weg“. Julia von Heinz verfilmte Hape Kerkelings gleichnamiges Buch über seine Pilgerreise nach Santiago de Compostela.
Den Abschluss bildet am 8. September der Dokumentarabend „Mannheim bewegt“. Das MARCHIVUM zeigt historische Filmaufnahmen aus Mannheim. Darunter befinden sich private Bilder aus der Neckarstadt und ein Hubschrauberflug über Mannheim aus den frühen 1970er Jahren. Désirée Spuhler, Leiterin der audiovisuellen Sammlung des MARCHIVUM, begleitet den Abend.
Veranstaltet wird die Reihe vom Quartiermanagement Neckarstadt-West mit Förderung des Kulturamts. Kooperationspartner sind das Bürgerhaus Neckarstadt, das MARCHIVUM und das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg.
Witterungsbedingt kann sich das Programm ändern.
„Jenseits der blauen Grenze“ / „Remake, Remix, Rip-off“ / „Ich bin dann mal weg“ / „Mannheim bewegt“
Dienstags, 18. August / 25. August / 1. September / 8. September 2026, jeweils ab 20:30 Uhr
Neumarkt, Neckarstadt-West
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Mannheim
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