Der Abschied des Rhein-Neckar-Fernsehens gestaltete sich als emotionale Achterbahnfahrt | Bild: Screenshot RNF
Der Tod des Eigentümers stürzt RNF erneut in die Krise. Nach Wochen des Bangens musste der Sendebetrieb am Freitag eingestellt werden.
Der Sendestopp am 19. Dezember ist die Folge eines tragischen Einschnitts Anfang November. Mit dem Tod des Eigentümers verlor RNF innerhalb eines Tages seine geschäftliche und finanzielle Handlungsfähigkeit. Was folgte, waren Wochen des Improvisierens – ohne gesicherte Finanzierung und ohne die Möglichkeit, grundlegende Entscheidungen zu treffen.
Die wirtschaftliche Lage beim Rhein-Neckar Fernsehen war bereits seit Jahren angespannt. Eine zentrale Rolle spielte dabei der Verlust des RTL-Regionalfensters im Jahr 2017, der RNF damals unmittelbar in eine Insolvenz führte. Das Regionalfenster sorgte über viele Jahre nicht nur für Sichtbarkeit beim Fernsehpublikum, sondern auch für Einnahmen: RTL finanzierte die Produktion, zudem durften die Regionalsender Teile der Werbung selbst vermarkten. Der Wegfall dieser Einnahmen riss eine Lücke, die sich langfristig nicht schließen ließ.
Erst im Sommer dieses Jahres folgte ein weiterer Rückschlag. Die Landesmedienanstalten entschieden, das RTL-Regionalfenster ab April 2026 erneut für zehn Jahre an den bisherigen Anbieter Zone 7 zu vergeben. Für RNF bedeutete das, dass eine Rückkehr zu dieser wichtigen Einnahmequelle endgültig ausgeschlossen war.
In den vergangenen Jahren hatte RNF dennoch spürbar an Struktur gewonnen. Der Sender wurde technisch modernisiert, Abläufe effizienter gestaltet und der Betrieb insgesamt deutlich verschlankt. 2023 investierte RNF einen mittleren sechsstelligen Betrag in den Umbau und moderne Technik. Das Programm lief verlässlich, redaktionelle Routinen funktionierten, und es gab konkrete Zukunftsüberlegungen für die weitere Entwicklung. Kurz vor dem Einschnitt Anfang November entstand so erstmals seit Längerem der Eindruck, dass RNF die Dauerkrise hinter sich lassen könnte.
Der Einschnitt Anfang November
Am 6. November starb überraschend der alleinige Gesellschafter und Geschäftsführer Joachim Schulz. Schulz hatte die kaufmännische Verantwortung des Unternehmens in seiner Person gebündelt.
Im Unternehmen gab es keine Vertretungsregelungen, keine Vollmachten und keinen Zugriff auf Konten oder laufende Finanzübersichten. Auch die früheren Geschäftsführer Stefan Kühlein und Ralph Kühnl, die Schulz abgelöst hatte, verfügten über keine Handlungsmöglichkeiten. RNF war damit faktisch handlungsunfähig – abgesehen davon, den Sendebetrieb zunächst ohne gesicherte Finanzierung weiterzuführen.
Die Folgen zeigten sich rasch. Zahlungen konnten nicht mehr ausgelöst werden, laufende Verpflichtungen wie Studiomiete und Gehälter blieben offen.
Rückkehr minimaler Handlungsfähigkeit
Nachdem klar wurde, dass sich dieser Zustand nicht kurzfristig auflösen ließ, wurde ein Insolvenzantrag gestellt. Am 1. Dezember bestellte das Amtsgericht einen vorläufigen Insolvenzverwalter. Damit war erstmals wieder jemand befugt, Entscheidungen zu treffen und Zahlungsfähigkeit herzustellen. Abläufe, die in den Wochen zuvor blockiert waren, konnten zumindest formal wieder angestoßen werden.
Arbeiten ohne gesicherte Finanzierung
Trotz der ungeklärten Lage blieb RNF zunächst auf Sendung. Redaktion, Technik und Vermarktung hielten den Betrieb aufrecht. In der Sendung vom 17. Dezember beschreibt Insolvenzverwalter Tobias Wahl die Stimmung im Haus als hoch motiviert und kämpferisch, verweist zugleich aber auf die dramatische finanzielle Situation. Es sei kaum noch Geld vorhanden gewesen, während täglich Kosten anfielen.
Werbung
Wahl sagt in der Sendung, die Beschäftigten hätten „schon eine Weile lang keine Gehälter bekommen“. Diese seien erst im Zuge des Insolvenzverfahrens abgesichert worden. Viele arbeiteten weiter, obwohl ihre eigene wirtschaftliche Situation ungeklärt war. Das zeigt die Professionalität im Team, ändert aber nichts an den wirtschaftlichen Grenzen des Betriebs.
Lange Zeit in Wohlgelegen beheimatet
Für Mannheim und die Neckarstadt ist RNF eng mit einem konkreten Ort verbunden. Über mehr als drei Jahrzehnte hatte der Sender seinen Sitz in der Dudenstraße in Wohlgelegen. Dort arbeiteten über lange Zeit hinweg Journalist*innen und Techniker*innen, vielfach über viele Jahre. Wie in jeder Redaktion gab es personelle Wechsel, zugleich blieb ein Kern des Teams ungewöhnlich konstant.
2023 zog RNF nach Heidelberg-Wieblingen um. Dort entstand ein neues, modernes Fernsehstudio, in dem unter anderem die Nachrichtensendung „RNFlife“ produziert wird. Heute beschäftigt RNF 21 Mitarbeitende. Nach eigenen Angaben erreichte der Sender zuletzt täglich bis zu 250.000 Zuschauer.
Laura Grimm und Benjamin Heinrich 2024 im „nackten“ Wieblinger Studio, das für die Übertragung komplett in einer Gaming-Engine entsteht | Foto: M. Schülke
RNF und Lokaljournalismus im Fernsehen
RNF wurde 1983 gegründet und ist seit 1986 auf Sendung. Der Sender gilt als ältestes privates Regionalfernsehen in Deutschland. Über viele Jahre war RNF das einzige private Fernsehen, das kontinuierlich Lokaljournalismus aus der Region im Fernsehen abbildete. Anders als öffentlich-rechtliche Angebote wie der SWR konzentrierte sich der Sender ausschließlich auf die Metropolregion Rhein-Neckar und war regelmäßig dort präsent, wo kommunale Öffentlichkeit entsteht.
In der letzten Sendung wird sichtbar, wie eng die Beteiligten mit dieser Arbeit verbunden sind. Chefredakteur Ralph Kühnl beschreibt, dass die vergangenen Tage vor allem vom Funktionieren geprägt gewesen seien. Moderatorin Laura Grimm und Kühnl hatten über weite Strecken der Sendung Tränen in den Augen. Diese Momente sind nicht inszeniert. Sie zeigen eine Redaktion, die sich stark mit ihrer Arbeit, ihrem Team und der Region identifiziert.
Ein Markt, der nicht mehr trägt
Das Geschäftsmodell Journalismus gerät seit Jahren unter Druck. Für RNF bedeutete das sinkende Einnahmen aus regionaler Werbung bei gleichzeitig steigenden Anforderungen an Reichweite, Präsenz und technische Aufbereitung. Digitale Plattformen verdienen mit journalistischen Inhalten Geld, ohne sich an deren Herstellung oder Finanzierung zu beteiligen.
Eine vergleichsweise geringe Förderung des Landes Baden-Württemberg für journalistische Inhalte kann daran wenig ändern. Sie dient der punktuellen Unterstützung, ersetzt aber keine tragfähige Finanzierung.
Die Entscheidung zum Sendestopp
Am Freitag lief eine Frist aus, die für eine kurzfristige Zwischenfinanzierung gesetzt worden war. Nach Angaben des Insolvenzverwalters fehlte ein mittlerer fünfstelliger Betrag, um den Sendebetrieb noch für kurze Zeit aufrechterhalten zu können. Am Nachmittag sagte ein möglicher Geldgeber ab, der den Betrieb noch für einige Wochen hätte sichern können. Damit fehlte die Grundlage, um RNF weiter auf Sendung zu halten. Für den Abend waren zwei Sendungen vorbereitet: eine reguläre Nachrichtensendung und eine Abschiedssendung. Gesendet wurde schließlich Letztere.
Das Insolvenzverfahren soll Anfang Januar offiziell eröffnet werden. Geldgeber sind weiterhin aufgerufen, sich kurzfristig zu melden. Eine kleine Hoffnung auf ein spätes Weihnachtswunder bleibt. Der Sendebetrieb ist bis auf Weiteres eingestellt.
Quellen: Eigene Recherche, RNF, Mannheimer Morgen, Rhein-Neckar-Zeitung, SWR, DWDL
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Der Tod des Eigentümers stürzt RNF erneut in die Krise. Nach Wochen des Bangens musste der Sendebetrieb am Freitag eingestellt werden.
Der Sendestopp am 19. Dezember ist die Folge eines tragischen Einschnitts Anfang November. Mit dem Tod des Eigentümers verlor RNF innerhalb eines Tages seine geschäftliche und finanzielle Handlungsfähigkeit. Was folgte, waren Wochen des Improvisierens – ohne gesicherte Finanzierung und ohne die Möglichkeit, grundlegende Entscheidungen zu treffen.
Die wirtschaftliche Lage beim Rhein-Neckar Fernsehen war bereits seit Jahren angespannt. Eine zentrale Rolle spielte dabei der Verlust des RTL-Regionalfensters im Jahr 2017, der RNF damals unmittelbar in eine Insolvenz führte. Das Regionalfenster sorgte über viele Jahre nicht nur für Sichtbarkeit beim Fernsehpublikum, sondern auch für Einnahmen: RTL finanzierte die Produktion, zudem durften die Regionalsender Teile der Werbung selbst vermarkten. Der Wegfall dieser Einnahmen riss eine Lücke, die sich langfristig nicht schließen ließ.
Erst im Sommer dieses Jahres folgte ein weiterer Rückschlag. Die Landesmedienanstalten entschieden, das RTL-Regionalfenster ab April 2026 erneut für zehn Jahre an den bisherigen Anbieter Zone 7 zu vergeben. Für RNF bedeutete das, dass eine Rückkehr zu dieser wichtigen Einnahmequelle endgültig ausgeschlossen war.
In den vergangenen Jahren hatte RNF dennoch spürbar an Struktur gewonnen. Der Sender wurde technisch modernisiert, Abläufe effizienter gestaltet und der Betrieb insgesamt deutlich verschlankt. 2023 investierte RNF einen mittleren sechsstelligen Betrag in den Umbau und moderne Technik. Das Programm lief verlässlich, redaktionelle Routinen funktionierten, und es gab konkrete Zukunftsüberlegungen für die weitere Entwicklung. Kurz vor dem Einschnitt Anfang November entstand so erstmals seit Längerem der Eindruck, dass RNF die Dauerkrise hinter sich lassen könnte.
Der Einschnitt Anfang November
Am 6. November starb überraschend der alleinige Gesellschafter und Geschäftsführer Joachim Schulz. Schulz hatte die kaufmännische Verantwortung des Unternehmens in seiner Person gebündelt.
Im Unternehmen gab es keine Vertretungsregelungen, keine Vollmachten und keinen Zugriff auf Konten oder laufende Finanzübersichten. Auch die früheren Geschäftsführer Stefan Kühlein und Ralph Kühnl, die Schulz abgelöst hatte, verfügten über keine Handlungsmöglichkeiten. RNF war damit faktisch handlungsunfähig – abgesehen davon, den Sendebetrieb zunächst ohne gesicherte Finanzierung weiterzuführen.
Die Folgen zeigten sich rasch. Zahlungen konnten nicht mehr ausgelöst werden, laufende Verpflichtungen wie Studiomiete und Gehälter blieben offen.
Rückkehr minimaler Handlungsfähigkeit
Nachdem klar wurde, dass sich dieser Zustand nicht kurzfristig auflösen ließ, wurde ein Insolvenzantrag gestellt. Am 1. Dezember bestellte das Amtsgericht einen vorläufigen Insolvenzverwalter. Damit war erstmals wieder jemand befugt, Entscheidungen zu treffen und Zahlungsfähigkeit herzustellen. Abläufe, die in den Wochen zuvor blockiert waren, konnten zumindest formal wieder angestoßen werden.
Arbeiten ohne gesicherte Finanzierung
Trotz der ungeklärten Lage blieb RNF zunächst auf Sendung. Redaktion, Technik und Vermarktung hielten den Betrieb aufrecht. In der Sendung vom 17. Dezember beschreibt Insolvenzverwalter Tobias Wahl die Stimmung im Haus als hoch motiviert und kämpferisch, verweist zugleich aber auf die dramatische finanzielle Situation. Es sei kaum noch Geld vorhanden gewesen, während täglich Kosten anfielen.
Wahl sagt in der Sendung, die Beschäftigten hätten „schon eine Weile lang keine Gehälter bekommen“. Diese seien erst im Zuge des Insolvenzverfahrens abgesichert worden. Viele arbeiteten weiter, obwohl ihre eigene wirtschaftliche Situation ungeklärt war. Das zeigt die Professionalität im Team, ändert aber nichts an den wirtschaftlichen Grenzen des Betriebs.
Lange Zeit in Wohlgelegen beheimatet
Für Mannheim und die Neckarstadt ist RNF eng mit einem konkreten Ort verbunden. Über mehr als drei Jahrzehnte hatte der Sender seinen Sitz in der Dudenstraße in Wohlgelegen. Dort arbeiteten über lange Zeit hinweg Journalist*innen und Techniker*innen, vielfach über viele Jahre. Wie in jeder Redaktion gab es personelle Wechsel, zugleich blieb ein Kern des Teams ungewöhnlich konstant.
2023 zog RNF nach Heidelberg-Wieblingen um. Dort entstand ein neues, modernes Fernsehstudio, in dem unter anderem die Nachrichtensendung „RNFlife“ produziert wird. Heute beschäftigt RNF 21 Mitarbeitende. Nach eigenen Angaben erreichte der Sender zuletzt täglich bis zu 250.000 Zuschauer.
RNF und Lokaljournalismus im Fernsehen
RNF wurde 1983 gegründet und ist seit 1986 auf Sendung. Der Sender gilt als ältestes privates Regionalfernsehen in Deutschland. Über viele Jahre war RNF das einzige private Fernsehen, das kontinuierlich Lokaljournalismus aus der Region im Fernsehen abbildete. Anders als öffentlich-rechtliche Angebote wie der SWR konzentrierte sich der Sender ausschließlich auf die Metropolregion Rhein-Neckar und war regelmäßig dort präsent, wo kommunale Öffentlichkeit entsteht.
In der letzten Sendung wird sichtbar, wie eng die Beteiligten mit dieser Arbeit verbunden sind. Chefredakteur Ralph Kühnl beschreibt, dass die vergangenen Tage vor allem vom Funktionieren geprägt gewesen seien. Moderatorin Laura Grimm und Kühnl hatten über weite Strecken der Sendung Tränen in den Augen. Diese Momente sind nicht inszeniert. Sie zeigen eine Redaktion, die sich stark mit ihrer Arbeit, ihrem Team und der Region identifiziert.
Ein Markt, der nicht mehr trägt
Das Geschäftsmodell Journalismus gerät seit Jahren unter Druck. Für RNF bedeutete das sinkende Einnahmen aus regionaler Werbung bei gleichzeitig steigenden Anforderungen an Reichweite, Präsenz und technische Aufbereitung. Digitale Plattformen verdienen mit journalistischen Inhalten Geld, ohne sich an deren Herstellung oder Finanzierung zu beteiligen.
Eine vergleichsweise geringe Förderung des Landes Baden-Württemberg für journalistische Inhalte kann daran wenig ändern. Sie dient der punktuellen Unterstützung, ersetzt aber keine tragfähige Finanzierung.
Die Entscheidung zum Sendestopp
Am Freitag lief eine Frist aus, die für eine kurzfristige Zwischenfinanzierung gesetzt worden war. Nach Angaben des Insolvenzverwalters fehlte ein mittlerer fünfstelliger Betrag, um den Sendebetrieb noch für kurze Zeit aufrechterhalten zu können. Am Nachmittag sagte ein möglicher Geldgeber ab, der den Betrieb noch für einige Wochen hätte sichern können. Damit fehlte die Grundlage, um RNF weiter auf Sendung zu halten. Für den Abend waren zwei Sendungen vorbereitet: eine reguläre Nachrichtensendung und eine Abschiedssendung. Gesendet wurde schließlich Letztere.
Das Insolvenzverfahren soll Anfang Januar offiziell eröffnet werden. Geldgeber sind weiterhin aufgerufen, sich kurzfristig zu melden. Eine kleine Hoffnung auf ein spätes Weihnachtswunder bleibt. Der Sendebetrieb ist bis auf Weiteres eingestellt.
Quellen: Eigene Recherche, RNF, Mannheimer Morgen, Rhein-Neckar-Zeitung, SWR, DWDL
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