Der Mannheimer Familienpass 2026 ist seit heute erhältlich. Damit kommt das Angebot mit rund drei Monaten Verspätung.
Die Stadt Mannheim bietet den Familienpass und den Familienpass plus auch 2026 weiter an. Während der Pass in den vergangenen Jahren regelmäßig bereits im Dezember des Vorjahres verfügbar war, startet das Angebot diesmal erst Ende März und damit mit rund einem Vierteljahr Verzögerung. Der späte Start fällt zeitlich mit der Umgestaltung des Familienpasses im Zuge von Sparvorgaben zusammen.
Der Familienpass kann ab sofort über das Bürgerportal beantragt werden und wird per Post verschickt. Aufgrund der hohen Nachfrage weist die Stadt auf mögliche Verzögerungen bei der Bearbeitung hin. Im vergangenen Jahr wurden laut Verwaltung 12.797 Pässe ausgegeben.
Bürgermeister Dirk Grunert erklärt in der Mitteilung, die Stadt setze damit „ein deutliches Zeichen für Familienfreundlichkeit und gesellschaftliche Teilhabe“.
Einsparungen verändern den Umfang
Im Vorjahr hatte die Verwaltung den Auftrag erhalten, den bisherigen einkommensunabhängigen Familienpass umzugestalten und dabei jährlich 213.000 Euro einzusparen. In diesem Zusammenhang wurde auch der Leistungsumfang angepasst.
Der Familienpass umfasst nun 35 Gutscheine. Beim einkommensabhängigen Familienpass plus kommen 15 weitere Gutscheine hinzu. Er richtet sich an Familien, die Grundsicherung, Wohngeld oder Kinderzuschlag erhalten oder Leistungen zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII sowie nach dem Asylbewerbergesetz beziehen.
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Kultur und Freizeit weiterhin enthalten
Enthalten sind unter anderem ein Gutschein für die Familien-Jahresgebühr der Stadtbibliothek sowie ein Gutschein für eine Familienveranstaltung der Kinder- und Jugendbibliothek. Hinzu kommen vier Gutscheine für freien Eintritt in städtische Schwimmbäder und 50 Prozent Rabatt für einen Besuch im Eissportzentrum Herzogenried.
Außerdem nennt die Stadt einen Gutschein für einen ermäßigten Eintritt ins Planetarium Mannheim, eine Familienkarte für die Sonderausstellung „Ägypten“ in den Reiss-Engelhorn-Museen gegen einen Eigenanteil von fünf Euro pro Familie sowie freien Eintritt für ein Kind bis 18 Jahre ins Nationaltheater Mannheim.
Für den Herzogenriedpark und den Luisenpark gibt es jeweils 50 Prozent Ermäßigung. Die Buchung soll dort nun erstmals über einen digitalen Code auf dem Gutschein möglich sein.
Neue Partner bleiben und kommen hinzu
Dem Familienpass bleiben laut Stadt alle bisherigen Partner auch 2026 erhalten. Neu beteiligt sich das MARCHIVUM, auch im Familienpass plus. Zudem ist das Albert Schweitzer Basketballturnier wieder vertreten.
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Mannheim
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Der Mannheimer Familienpass 2026 ist seit heute erhältlich. Damit kommt das Angebot mit rund drei Monaten Verspätung.
Die Stadt Mannheim bietet den Familienpass und den Familienpass plus auch 2026 weiter an. Während der Pass in den vergangenen Jahren regelmäßig bereits im Dezember des Vorjahres verfügbar war, startet das Angebot diesmal erst Ende März und damit mit rund einem Vierteljahr Verzögerung. Der späte Start fällt zeitlich mit der Umgestaltung des Familienpasses im Zuge von Sparvorgaben zusammen.
Der Familienpass kann ab sofort über das Bürgerportal beantragt werden und wird per Post verschickt. Aufgrund der hohen Nachfrage weist die Stadt auf mögliche Verzögerungen bei der Bearbeitung hin. Im vergangenen Jahr wurden laut Verwaltung 12.797 Pässe ausgegeben.
Bürgermeister Dirk Grunert erklärt in der Mitteilung, die Stadt setze damit „ein deutliches Zeichen für Familienfreundlichkeit und gesellschaftliche Teilhabe“.
Einsparungen verändern den Umfang
Im Vorjahr hatte die Verwaltung den Auftrag erhalten, den bisherigen einkommensunabhängigen Familienpass umzugestalten und dabei jährlich 213.000 Euro einzusparen. In diesem Zusammenhang wurde auch der Leistungsumfang angepasst.
Der Familienpass umfasst nun 35 Gutscheine. Beim einkommensabhängigen Familienpass plus kommen 15 weitere Gutscheine hinzu. Er richtet sich an Familien, die Grundsicherung, Wohngeld oder Kinderzuschlag erhalten oder Leistungen zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII sowie nach dem Asylbewerbergesetz beziehen.
Kultur und Freizeit weiterhin enthalten
Enthalten sind unter anderem ein Gutschein für die Familien-Jahresgebühr der Stadtbibliothek sowie ein Gutschein für eine Familienveranstaltung der Kinder- und Jugendbibliothek. Hinzu kommen vier Gutscheine für freien Eintritt in städtische Schwimmbäder und 50 Prozent Rabatt für einen Besuch im Eissportzentrum Herzogenried.
Außerdem nennt die Stadt einen Gutschein für einen ermäßigten Eintritt ins Planetarium Mannheim, eine Familienkarte für die Sonderausstellung „Ägypten“ in den Reiss-Engelhorn-Museen gegen einen Eigenanteil von fünf Euro pro Familie sowie freien Eintritt für ein Kind bis 18 Jahre ins Nationaltheater Mannheim.
Für den Herzogenriedpark und den Luisenpark gibt es jeweils 50 Prozent Ermäßigung. Die Buchung soll dort nun erstmals über einen digitalen Code auf dem Gutschein möglich sein.
Neue Partner bleiben und kommen hinzu
Dem Familienpass bleiben laut Stadt alle bisherigen Partner auch 2026 erhalten. Neu beteiligt sich das MARCHIVUM, auch im Familienpass plus. Zudem ist das Albert Schweitzer Basketballturnier wieder vertreten.
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Mannheim
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