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Eine neue Webseite dokumentiert Kunstwerke und Denkmäler im öffentlichen Raum Mannheims und erzählt ihre Geschichten.
Skulpturen, Brunnen und Denkmäler prägen das Stadtbild vieler Mannheimer Stadtteile. Oft fehlen jedoch Informationen zu ihrer Entstehung oder Bedeutung. Die neue Webseite „Kunst im öffentlichen Raum Mannheim“ will das ändern und macht zahlreiche Werke digital zugänglich.
Kunst vor der Haustür
Auf einer interaktiven Karte lassen sich Kunstwerke in der gesamten Stadt finden. In der Neckarstadt sind dort unter anderem der „Jüngling mit Reh“ von Josef Hinterseher an der Schafweide, die Skulptur „Mutter und Sohn“ von Hans Nagel im Herzogenriedpark, die „Große Plastik“ von Otto Herbert Hajek sowie die „Stadtpflanze“ von Dieter Lahme auf der Neckarpromenade verzeichnet.
Zu den einzelnen Werken bietet die Webseite Fotos sowie Informationen zu den Künstler*innen und zur Entstehungsgeschichte. Die Initiator*innen verstehen das Projekt als fortlaufende Arbeit. Weitere Kunstwerke sollen ergänzt werden.
Geschichten hinter den Werken
Nach Angaben der Beteiligten soll die Webseite dazu beitragen, Kunst im öffentlichen Raum stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Viele der Werke seien zwar täglich sichtbar, ihre Geschichte sei jedoch oft kaum bekannt.
Hinter dem Projekt stehen das Kulturamt Mannheim, die Kunsthalle Mannheim, die Künstlernachlässe Mannheim, Stadtbild Mannheim e. V., Port25, das MARCHIVUM sowie weitere Beteiligte.
Die Webseite ist unter kiorma.de erreichbar.
Quellen: Kiorma.de, Mannheimer Morgen
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