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Poststreik – Information zur Briefwahl

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Wer sicher gehen will, sollte den roten Umschlag selbst beim Rathaus einwerfen | Foto: Neckarstadtblog

Die Stadt Mannheim erzeugt und erhält täglich eine große Menge Postsendungen und ist deshalb vom Poststreik in der Region besonders betroffen. So tangiert dieser Streik auch die restliche Abwicklung der Briefwahl für die Mannheimer Oberbürgermeisterwahl am 14. Juni.

Das Wahlbüro der Stadt Mannheim steht deshalb schon seit Beginn der Warnstreiks mit der Post in Verbindung, um streikbedingte Störungen zu vermeiden. Bisher lief die Briefwahl aber reibungslos und die meisten Wahlbriefe sind bereits zurück.

Die Deutsche Post AG hat zugesagt, dass die roten Wahlbriefe aus den Postleitzahlbereichen 68 und 69 – trotz des jetzt unbefristeten Streiks – dem Wahlbüro bis zum Wahltag zugestellt werden können. Wobei der Postweg jetzt, auch unabhängig vom Streik, knapp wird. Wer ganz sicher gehen möchte, dass seine Wahlunterlagen fristgerecht ankommen, kann noch bis Freitag, den 12. Juni, 18 Uhr, gegen Vorlage des Ausweises direkt im Wahlbüro wählen oder Briefwahlunterlagen erhalten. Mit einer Vollmacht – sie ist auf der Wahlbenachrichtigung vorgedruckt – dürfen Briefwahlunterlagen auch an eine andere Person ausgegeben werden.

Die roten Wahlbriefe können noch bis zum Ende der Wahlzeit am Sonntag, den 14. Juni, 18 Uhr, in den Rathausbriefkasten, E 5 (kein anderer Briefkasten der Stadtverwaltung!) eingeworfen werden.

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