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CDU-Generalsekretärin Katrin Schütz informiert sich in der Neckarstadt

Bei der Malteser Migranten Medizin - Christian Stalf, Karin Urbansky, Daniela Carrara, Generalsekretärin Katrin Schütz, Roswitha Henz-Best und Sabine Würth (v.l.n.r.) | Foto: CDU Neckarstadt
Bei der Malteser Migranten Medizin – Christian Stalf, Karin Urbansky, Daniela Carrara, Katrin Schütz, Roswitha Henz-Best und Sabine Würth (v.l.n.r.) | Foto: CDU Neckarstadt

Pressemitteilung der CDU Neckarstadt:

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Die Neckarstädter CDU-Bezirksbeiräte Christian Stalf, Karin Urbansky und Roswitha Henz-Best konnten unlängst einen besonderen Gast aus Stuttgart begrüßen.

Die Generalsekretärin der CDU Baden-Württemberg, Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Integrationsausschusses, Katrin Schütz, informierte sich einen Vormittag lang bei sozialen Einrichtungen in der Neckarstadt-West über ihre Arbeit für den Stadtteil. Die Politiker waren beim Paritätischen Wohlfahrtsverband, der Malteser Migranten Medizin und in der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge zu Gast. „Ich bin beeindruckt, mit welchem Einsatz sich diese Einrichtungen für Menschen in Armut oder mit Migrationshintergrund einsetzen“, meinte Katrin Schütz nach dem Rundgang.

Der Startschuss fiel beim Paritätischen Wohlfahrtsverband in der Alphornstraße. Geschäftsführerin Sabine Reich informierte die CDU-Politiker über die Angebote der Mieter im Haus. Sie erläuterte unter anderem das Leistungsspektrum des Gesundheitszentrums für sexuell übertragbare Krankheiten (Kosima), die Präventivangebote der Ergotherapie sowie die Sozialberatung von Menschen mit Migrationshintergrund. Auch die Geschichte des Gebäudes, welches bereits in beiden Weltkriegen als Milch- und Suppenküche Verwendung fand, wurde erklärt.

Anschließend besuchten die Bezirksbeiräte mit Katrin Schütz die Malteser Migranten Medizin. Dort behandeln Ärzte Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus und ohne Krankenversicherung. Sie leisten Erstuntersuchung und Notfallversorgung bei plötzlicher Erkrankung, Verletzung oder einer Schwangerschaft. Die Diözesangeschäftsführerin Sabine Würth und die örtliche Leiterin, Daniela Carrara, forderten für den Betrieb mehr finanzielle Unterstützung vom Land. Bisher wird das Angebot ausschließlich über Spenden finanziert, die auch weiterhin dringend gebraucht werden.

Der Abschluss des Rundganges erfolgte in der Landeserstaufnahmestelle in der Industriestraße. Sie wurde von den Bezirksbeiräten Christian Stalf und Karin Urbansky in diesem Jahr bereits zum dritten Mal besucht, um sich über die weitere Entwicklung rund um Flüchtlinge im Stadtteil zu informieren. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere wichtigen sozialen Anliegen aus der Neckarstadt-West bei Katrin Schütz und damit auch in Stuttgart und der CDU-Landesspitze platzieren konnten. Wir setzen uns in der Neckarstadt sehr gerne für die sozialen Belange im Stadtteil ein“, so Christian Stalf, CDU-Ortsvorsitzender- und Bezirksbeiratssprecher abschließend.

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