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Coronavirus-Testung in Mannheim ausgeweitet

In enger Abstimmung mit dem Ministerium für Soziales und Integration setzt die Stadt Mannheim seit Dienstag eine noch engmaschigere Teststrategie um.

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Ziel der ausgeweiteten Tests ist es, die Ausbreitung des Virus weiterhin zu verlangsamen.

Alle engen Kontaktpersonen von bestätigten SARS-CoV-2-Infizierten werden getestet

Ab sofort werden konsequent alle engen Kontaktpersonen (der Kategorie 1) von bestätigten Corona-Virus-Fällen getestet. Dies sind diejenigen Personen, die mindestens 15 Minuten mit einer SARS-CoV-2-erkrankten Person gesprochen haben beziehungsweise Kontakt zu deren Körpersekreten hatten, zum Beispiel durch Anhusten oder Anniesen.

SARS-CoV-2 unter dem Elektronenmikroskop | Bildrechte: NIAID-RML (CC BY 2.0)
SARS-CoV-2 unter dem Elektronenmikroskop | Bildrechte: NIAID-RML (CC BY 2.0)

Zuvor Tests nur bei Krankheitssymptomen

Bisher wurden nur diejenigen Personen getestet, die engen Kontakt zu einem SARS-CoV-2-Infizierten hatten, die in der Pflege oder einem medizinischen Beruf arbeiten, die mindestens einen Risikofaktor erfüllen (z.B. über 60 Jahre alt sind oder Vorerkrankungen haben) und zudem Krankheitssymptome hatten. Diese Personen werden weiterhin getestet. Gerade bei älteren Personen oder Personen mit Vorerkrankungen sollte bei Krankheitszeichen eines Atemwegsinfekts zeitnah eine Corona-Testung erfolgen.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Mannheim

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