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CDU will Mietern des Adolf-Damaschke-Ring „angemessenen Wohnraum in Feudenheim“ anbieten

Pressemitteilung der CDU-Gemeinderatsfraktion:

Gelände am Damaschke-Ring und angrenzendes Gebäudeensemble auf dem Spinelli-Areal gemeinsam entwickeln

Nachdem in der aktuellen Diskussion um die Bebauung am Damaschke-Ring einiges vermischt wird, stellt die CDU klar, dass es zunächst der Vorschlag der Geschäftsführung und des Aufsichtsratsvorsitzenden war, alle Bestandsgebäude im GBG-Eigentum abzureißen und mit neu errichtete Wohnungen zu einem Mietpreis von 14 €/qm auf den Markt zu bringen.

Es waren dann maßgeblich die CDU-Vertreter im Aufsichtsrat der GBG, die verhindert haben, dass alle Blocks abgerissen werden und ausschließlich Luxusneubauten mit einem Quadratmeter Mietpreis von 14 Euro und mehr entstehen. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Claudius Kranz äußert hierzu: „Nach unserer Auffassung gehören ins Portfolio einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft ausgewogene Wohnungsangebote. Es war uns ebenfalls wichtig, dass einige Wohnblocks erhalten bleiben und modernisiert werden, da es auch in Feudenheim einen Bedarf an günstigen Mietwohnungen gibt.“ Die GBG muss nach Auffassung der CDU-Gemeinderatsfraktion allen aktuellen Mietern des Wohngebiets eine angemessene und bezahlbare Wohnung in Feudenheim anbieten.

Um den Bedarf an hochwertigen und damit auch hochpreisigen Wohnungen zu decken wiederholt die CDU-Gemeinderatsfraktion ihre Forderung, das Gebäudeensemble am südlichen Rand des Spinelli-Areals für Wohnzwecke zu nutzen. Die historischen Kasernengebäude bieten sich geradezu zur Schaffung von Lofts und anderen interessante Wohnformen an. Der Oberbürgermeister will dagegen dieses Ensemble für „Kunst- und Werkhöfe“ nutzen. Diese sind auf dauerhafte steuerfinanzierte öffentliche Subventionen angewiesen. „Wir sehen das Gebiet Adolf-Damaschke-Ring und die historischen Gebäude auf Spinelli als einheitliches Wohngebiet in dem niedrig-, mittel- und auch hochpreisige Wohnungen angeboten werden können. In allen Bereichen gibt es in Feudenheim einen Bedarf,“ berichtet Kranz abschließend.

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