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Bei der Jahresabschlussübung der Freiwilligen Feuerwehr wurde unter realistischen Bedingungen die Rettung mehrerer Personen geprobt.
Dicke Rauchschwaden traten am Abend des 26. Oktober aus dem ersten Obergeschoss des Bürgerhauses Neckarstadt. Kaum hatten sich diese bemerkbar gemacht, waren schon zwei Löschzüge mitsamt einer Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Kein Zufall, sondern Probe für den Ernstfall.
Bei der Jahresabschlussübung der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Innenstadt, simulierte eine Nebelmaschine den Wohnungsbrand, bei dem eine Frau mit Kind und zwei junge Männer gerettet wurden. Die schauspielerische Leistung der Beteiligten konnte auf den ersten Blick durchaus den Eindruck von Realität vermitteln. Mit Hilfe einer Drehleiter brachten die Einsatzkräfte die Hilferufenden an den Fenstern in Sicherheit. Ein bewusstloses Opfer wurde auf einer Trage aus der Wohnung geborgen und wiederbelebt.
Abteilungsleiter Marcus Widder zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf der Übung. Gerade für die junge Truppe der Freiwilligen Feuerwehr sind solche Objektübungen unter realistischen Bedingungen wichtig, um schnelle Abläufe zu trainieren. Immerhin in weniger als 20 Minuten war das Spektakel für Einsatzkräfte und Schaulustige vorüber.
Ein Bericht aus Sicht der Feuerwehr kann auf deren Facebook-Seite nachgelesen werden.
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