Zahlreiche Bewohner*innen öffnen an diesem Tag ihre Höfe, Gärten und Garagen. Über den gesamten Stadtteil verteilt entstehen so viele kleine Flohmärkte.
Mehr als 110 Standorte auf der Karte
Nach aktuellem Stand sind auf der Übersichtskarte mehr als 110 Standorte verzeichnet. Die angemeldeten Höfe verteilen sich über den gesamten Stadtteil. Die Standorte reichen von der Fröhlichstraße bis zur Ruhrstraße sowie von der Käfertaler Straße bis zum Turleyplatz. Auch die Uhlandschule beteiligt sich erneut und öffnet ihren Schulhof für zusätzliche Verkaufsstände.
Die Übersichtskarte wird laufend aktualisiert und zeigt die angemeldeten Höfe im gesamten Stadtteil.
Nachbarschaft steht im Mittelpunkt
Seit Jahren öffnen Bewohner*innen für einen Tag ihre Höfe, Gärten und Garagen für Nachbar*innen und Besucher*innen. Die Organisator*innen verstehen die Neckarschätze dabei ausdrücklich als Nachbarschaftsprojekt. Verkauft wird ausschließlich von Privatpersonen. Auf ihrer Webseite heißt es: „Von Neckarstädtern, mit Neckarstädtern, für Neckarstädter und Möchte-auch-gern-Neckarstädter; und natürlich für alle, die einfach mal gucken wollen.“
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Der Hofflohmarkt setzt auf ein dezentrales Konzept ohne Standgebühren und ohne gewerbliche Anbieter. Jede*r Teilnehmende organisiert den eigenen Verkaufsstand selbst. Die Veranstaltung findet unabhängig vom Wetter statt.
Wer noch teilnehmen möchte, kann sich laut den Organisator*innen bis Donnerstag, 11. Juni, anmelden.
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Am 13. Juni wird die Neckarstadt wieder zum Hofflohmarkt Neckarschätze. Mehr als 110 Höfe sind bislang für die Veranstaltung eingetragen.
Zahlreiche Bewohner*innen öffnen an diesem Tag ihre Höfe, Gärten und Garagen. Über den gesamten Stadtteil verteilt entstehen so viele kleine Flohmärkte.
Mehr als 110 Standorte auf der Karte
Nach aktuellem Stand sind auf der Übersichtskarte mehr als 110 Standorte verzeichnet. Die angemeldeten Höfe verteilen sich über den gesamten Stadtteil. Die Standorte reichen von der Fröhlichstraße bis zur Ruhrstraße sowie von der Käfertaler Straße bis zum Turleyplatz. Auch die Uhlandschule beteiligt sich erneut und öffnet ihren Schulhof für zusätzliche Verkaufsstände.
Die Übersichtskarte wird laufend aktualisiert und zeigt die angemeldeten Höfe im gesamten Stadtteil.
Nachbarschaft steht im Mittelpunkt
Seit Jahren öffnen Bewohner*innen für einen Tag ihre Höfe, Gärten und Garagen für Nachbar*innen und Besucher*innen. Die Organisator*innen verstehen die Neckarschätze dabei ausdrücklich als Nachbarschaftsprojekt. Verkauft wird ausschließlich von Privatpersonen. Auf ihrer Webseite heißt es: „Von Neckarstädtern, mit Neckarstädtern, für Neckarstädter und Möchte-auch-gern-Neckarstädter; und natürlich für alle, die einfach mal gucken wollen.“
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Dezentral und ohne Standgebühren
Der Hofflohmarkt setzt auf ein dezentrales Konzept ohne Standgebühren und ohne gewerbliche Anbieter. Jede*r Teilnehmende organisiert den eigenen Verkaufsstand selbst. Die Veranstaltung findet unabhängig vom Wetter statt.
Wer noch teilnehmen möchte, kann sich laut den Organisator*innen bis Donnerstag, 11. Juni, anmelden.
Informationen zur Anmeldung sowie die Übersichtskarte stehen auf der Webseite der Neckarschätze bereit.
Samstag, 13. Juni 2026, 11 bis 16 Uhr
Höfe der Neckarstadt
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