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Neue Initiative will die städtischen Bäume retten

Rot oder Orange – Reparieren oder Fällen. Dieser Baum in der Carl-Benz-Straße hat mittelfristig eine ungewisse Zukunft | Foto: Neckarstadtblog
Rot oder Orange – Reparieren oder Fällen. Dieser Baum in der Carl-Benz-Straße hat mittelfristig eine ungewisse Zukunft | Foto: Neckarstadtblog

„Tarzan braucht Bäume – Mannheim auch“: Unter diesem Motto treffen sich am 11. August umweltbewusste Bürger/innen im Wirtshaus Uhland in der Langen Rötterstraße 10.

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Die Gemeinderatsfraktion der Grünen bringt die Problematik in einer von der Initiative unabhängigen Pressemitteilung auf den Punkt:

„Jeder Baum, der gefällt wird ist einer zu viel! Auch wenn er ersetzt wird, denn neue, junge Bäume haben nicht den gleichen bioklimatischen Wert wie alte, große Bäume.“

Aus der Bürgerschaft ernteten die Grünen allerdings Kritik für die inkonsequente Formulierung in der Pressemitteilung. Eine Gruppe umweltbewusster Mannheimerinnen und Mannheimer will das Thema nicht allein der Politik überlassen.

Die Initiatoren dieses Treffens setzen sich u.a. aus Mitgliedern der bekannten Bürgerinitiative „Konversion statt Buga“, des Umweltforums, Anrainer/innen der T4/T5-Quadrate und vereinzelten Bezirksbeiräten mehrerer Stadtteile zusammen.

In der Veranstaltungseinladung heißt es:

Keine alten Bäume mehr absägen. Wir möchten das verhindern. Sei es auf den Planken, in T4/T5, in der Offizierssiedlung oder wo auch immer 1. Die Bäume müssen im Interesse der Luftqualität und des Mikroklimas in der Innenstadt erhalten werden.

Wer das auch möchte, soll am 11. August um 19:30 Uhr ins Wirtshaus Uhland kommen. Dort werden engagierte Mannheimer*innen gemeinsam überlegen, wie das möglich ist.

Das Treffen findet im Veranstaltungszimmer im hinteren Teil des Wirtshauses statt.

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