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Kriminalpolizei sucht mit Phantombild nach mutmaßlichem Vergewaltiger

Die Jungbuschbrücke: Im Hintergrund die Dammstraße und die Lutherkirche | Foto: Hubert Berberich (cc by 3.0)
Die Jungbuschbrücke: Im Hintergrund die Dammstraße und die Lutherkirche | Foto: Hubert Berberich (cc by 3.0)

In der Nacht auf Montag kam es laut Behördenangaben nahe der Jungbuschbrücke zu einem schweren Sexualdelikt. Von einem Tatverdächtigen liegt Phantombild vor.

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In der Nacht von Sonntag zu Montag, 25. September, war eine 28-Jährige gegen 0:05 Uhr zu Fuß in der Dammstraße unterwegs. Auf Höhe der Diakoniekirche Luther (vormals  Lutherkirche) bedrängten sie zwei Männer. Als sie sich in Richtung der Neckarwiese auswich, folgten ihr die Männer und drängten sie in Richtung der Jungbuschbrücke. Einer der Männer hielt sie laut Pressemitteilung fest, während der zweite gegen ihren Willen Geschlechtsverkehr mit ihr durchführte.

Die beiden Täter ließen plötzlich von der Frau ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Ermittler vermuten, dass sie womöglich von Zeugen bei der weiteren Tatausführung gestört wurden.

Auf Basis der Aussage der Geschädigten konnte ein Phantombild eines der Männer erstellt werden | Bild: Staatsanwaltschaft Mannheim
Auf Basis der Aussage der Geschädigten konnte ein Phantombild eines der Männer erstellt werden | Bild: Staatsanwaltschaft Mannheim

Die beiden Unbekannten werden in der Pressemitteilung wie folgt beschrieben:

Beide Tatverdächtigen seien zwischen 25 und 30 Jahre alt und von normaler Statur, einer sei etwa 1,80 Meter groß, der andere etwas kleiner. Beide Männer sollen eine helle Hautfarbe, einer blondes, der andere dunkles Haar haben. Nach bisherigem Kenntnisstand der Behörden sprachen die beiden Deutsch miteinander. Von einem der Männer konnte ein Phantombild erstellt werden

Die Ermittler der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Mannheim suchen Zeugen, welche Hinweise auf die Identität des auf dem Phantombild abgebildeten Mannes geben können. Diese, sowie Zeugen des Vorfalles, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0621 174–5555 telefonisch oder auf jedem Polizeirevier persönlich zu melden.

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