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Herzogenriedpark muss als lebendige grüne Lunge erhalten bleiben

Der Förderverein und die Baustellen des Herzogenriedparks (Archivbild) | Foto: M. Schülke
Der Förderverein und die Baustellen des Herzogenriedparks (Archivbild) | Foto: M. Schülke

Einsparungen beim Herzogenriedpark machen nicht nur der Neckarstädter CDU Sorgen. Im Dezember gab es Gespräche mit dem Fördervereinsvorsitzenden Markus Schuessler.

Pressemitteilung der CDU Neckarstadt:

Bestandsgarantie und mehr Attraktivität für Herzogenriedpark gefordert

Beim Stammtisch der CDU Neckarstadt im Platzhaus war im Dezember der Vorsitzende des Fördervereins „Freunde des Herzogenriedparks e.V.“, Markus Schuessler, zu Gast. Das Thema war die Zukunft des Herzogenriedparks und seine Rolle als „Satellit“ für den Luisenpark bei der Bundesgartenschau 2023. „Der Herzogenriedpark muss die lebendige grüne Lunge in der Neckarstadt bleiben“, forderte Christian Stalf, der CDU-Ortsvorsitzende. „Wir möchten deshalb eine Bestandsgarantie für den Park. Außerdem soll die Stadt für den Park als Bundesgartenschau-Satellit fünf Millionen Euro einplanen“, ergänzte Stalf.

Die "Freunde des Herzogenriedparks", Markus Schuessler (rechte Reihe, Mitte) und CDU-Bezirksbeirätin Roswitha Henz-Best (rechte Reihe, vorne) sprachen mit MItgliedern des CDU-Ortsverbands über die Zukunft des Parks | Foto: CDU Mannheim
Die „Freunde des Herzogenriedparks“, Markus Schuessler (rechte Reihe, Mitte) und CDU-Bezirksbeirätin Roswitha Henz-Best (rechte Reihe, vorne) sprachen mit MItgliedern des CDU-Ortsverbands über die Zukunft des Parks | Foto: CDU Mannheim

Markus Schuessler begrüßte die Forderung für die Freunde des Herzogenriedparks, dem Park weiterhin ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. „In den letzten Jahren musste im Park an manchen Stellen gespart werden. Hochbeete beispielsweise wurde verringert oder entfernt. Das ist sehr schade, weil viele Mannheimerinnen und Mannheimer noch Kindheitserinnerungen daran haben“, sagte Markus Schuessler. Außerdem sei wohl geplant, das Kassensystem teilweise zu automatisieren. „Wir sprechen uns aber ganz klar gegen jede Kassenschließung aus“, machten Markus Schuessler und Roswitha Henz-Best für den Förderverein klar. „Die Stadt hat den Bezirksbeirat Neckarstadt-Ost bisher nicht zu diesen Punkten befragt. Beteiligung sieht anders aus“, ergänzte Roswitha Henz-Best, CDU-Bezirksbeiratssprecherin Neckarstadt-Ost.

„Wir schlagen vor, dass die Stadt Mannheim die umliegenden Vereine mehr in die Entwicklung des Herzogenriedparks einbezieht. Daraus könnte ein Entwicklungskonzept entstehen. Auch mehr Kooperationen mit lokalen Unternehmen würden dem Park guttun“, schlug Markus Schuessler vor. Der Förderverein „Freunde des Herzogenriedparks“ hat diesen Weg schon erfolgreich beschritten. „Wir haben beispielsweise über Spenden das neue Sonnen- und Wettersegel und den Trimm-dich-Pfad finanziert“, berichtete Schuessler über die Arbeit des Fördervereins. Ganz wichtig sei auch, dem Herzogenriedpark ein Alleinstellungsmerkmal zu geben. „Wir plädieren dafür, den Bereich ‚Sport und Bewegung‘ weiter auszubauen und damit auch für den Park zu werben“, sagte er.

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