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Aktuelles

Kurzmeldungen vom 3. September 2014

Den Einstieg macht heute ein Aufruf des Projekts „Soziale Jungs Mannheim“:

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Wir brauchen gleich nach den Sommerferien noch 2 bis 3 Einsatzstellen für Jungen (KiTas, KiGas, Altenheime, etc.) und können auch noch 4-5 Jungen Plätze vermitteln. Sowohl Jungen als auch Einsatzstellen sollen aus dem Bereich Neckarstadt (Ost und West), Herzogenried, Wohlgelegen sein.

Bitte wenden Sie sich/wendet Euch an Karlheinz Paskuda im FORUM, Tel. 0621-2937661. Alle Infos zum Projekt unter: www.sozialejungs-mannheim.de

Beim Projekt „Soziale Jungs Mannheim“ engagieren sich Jungen im Alter von 14-16 Jahren freiwillig für insgesamt 200 Stunden in sozialen Einrichtungen z.B. Kindergärten, -tagesstätten. (Anm. d. Red.: Aus der Selbstbeschreibung)


Das JUZ Mannheim ruft auf seiner Facebook-Seite zum Zeichnen einer Petition für Prince Lenny Penoza, besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Wonda Prince“, auf. Prince Lenny Penoza ist staatenlos, kann also nirgendwo hin abgeschoben werden, und die deutsche Staatsbürgerschaft wird ihm von der Mannheimer Ausländerbehörde verweigert, obwohl er schon deutlich über 20 Jahre hier lebt.

Er ist schon diverse Male bei uns im JUZ aufgetreten und supportet hin und wieder auch seine Freunde von Irie Révoltés. Wonda Prince ist allerdings auch stark von Rassismus betroffen und das vor allem von staatlicher / bzw. stadtlicher Seite. Er ist nur „geduldet“, darf also nicht abgeschoben werden, sich aber auch nicht frei bewegen, oder arbeiten gehen.

Zur Petition geht es hier entlang: „Freiheit für Wonda Prince“.


Die SPD-Pressemitteilung vom Bürger*innen-Dialog Neckarstadt-West ist inzwischen (wir berichteten Mitte August davon) auch beim Mannheimer Morgen eingetroffen: „Mit interessierten Anwohnern ins Gespräch kommen“ heißt es dort.


Sylvia Osthues hat für den Mannheimer Morgen einen schönen Bericht von der Premiere des „Sommernachtszaubers“ auf Turley. Das Stück wurde von Absprung, einer Theatergruppe im Jugendkulturzentrum Forum, aufgeführt.


Logo: Rhein-Neckar-Industriekultur
Logo: Rhein-Neckar-Industriekultur

Am Sonntag, 7. September, findet um 14 Uhr die Eröffnung des ersten „Weges zur Industriekultur“ in der Industriestraße 39 statt. Die Eröffnung wird von OB Peter Kurz durchgeführt. Ab 15 Uhr fahren dann zwei Busse den Rundweg ab. Eine Woche später ist auch eine Radtour geplant.

Danach geht es zu Fuß, per Rad oder mit einem kostenlosen Bus-Pendelverkehr zu den einzelnen Stationen. Eine 70-seitige Broschüre, die die Stationen der Tour erläutert, können Sie mitnehmen. Auf den Tafeln erfährt man vieles über die Geschichte, Produkte, Unternehmer sowie Arbeiterinnen und Arbeiter bis in die Gegenwart – und man sieht eine Menge historischer Fotos.

Mitglieder des Vereins Rhein-Neckar-Industriekultur werden Sie vor Ort mit Informationen versorgen: bei der alten Bettfedernfabrik (Industriestr. 35), beim ehemaligen Konsumverein (Industriestr. 6), an der Kammerschleuse, bei der genossenschaftlichen GEG (Friesenheimer Straße 14) und auf der Diffenébrücke. Die Busse fahren bis 18 Uhr.

Mehr Informationen gibt es auf den Seiten des Vereins Rhein-Neckar Industriekultur.

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