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CDU-Bezirksbeiräte fordern mehr Sprachförderung für Flüchtlinge

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Informierten sich über Flüchtlinge in der Neckarstadt-West: CDU-Bezirksbeiräte Karin Urbansky und Christian Stalf (r.) mit Jens Nottermann vom Regierungspräsidium Karlsruhe | Foto: CDU-Ortsverband Mannheim-Neckarstadt

Pressemitteilung des CDU-Ortsverbandes Mannheim-Neckarstadt:

Die CDU-Bezirksbeiräte der Neckarstadt-West, Christian Stalf und Karin Urbansky, haben die Landeserstaufnahmestelle (LEA) für Flüchtlinge in der Industriestraße besucht. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie hier teilweise traumatisierten Menschen geholfen wird, ein besseres Leben zu führen“, waren sich die beiden Bezirksbeiräte nach dem Gespräch mit Vertretern von Stadt, Regierungsbezirk und Betreiber der LEA einig.

„Flüchtlinge suchen eine neue Heimat und können damit Teil unserer Gesellschaft werden. Dafür müssen sie aber unsere Sprache lernen – wir setzen uns daher für mehr finanzielle Mittel für Sprachförderung ein“, forderte Christian Stalf, CDU-Bezirksbeiratssprecher und Ortsvorsitzender der CDU Neckarstadt, nach dem Rundgang. Die LEA bietet bis zu 750 Plätze für Flüchtlinge aus Syrien, Afrika, den Balkanstaaten und anderen Ländern. Nach einem Aufenthalt von sechs bis acht Wochen in der LEA werden sie auf andere Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg verteilt.

In der Einrichtung wird das Ziel verfolgt, den teilweise vom Krieg traumatisierten Menschen eine ordentliche Unterkunft anzubieten. Dieses Anliegen fördert auch die parteiübergreifende Initiative „Mannheim sagt JA! Flüchtlinge willkommen“, der die beiden CDU-Bezirksbeiräte in der Neckarstadt-West ebenfalls angehören.

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